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Weihnachtsferienprogramm

Wir wünschen allen eine fröhliche und gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue, aufregende DALARNA Jahr!

Mit einem Klick aufs Bild, wird dieses vergrößert!

Weihnachtsprogramm 2012_1

Weihnachtsprogramm 2012_2

Weihnachtsprogramm 2012_3

 

Fotos vom Herbstferienkurs online

Ein B(/K)lick in unsere Galerie lohnt sich. Eine Fotoauswahl vom Ferienkurs mit Göta, Inken und Lena ist nun online und vermittelt einen schönen Eindruck der Ferienwoche! Vielen Dank an Silke, für die Fotos!

Pferd hilft Mensch!

“Pferd hilft Mensch!”

Ein Bericht von Helmut über seine Erlebnisse mit dem Therapeutischen Reiten im Reiterhof Kattendorf DALARNA

Helmut 2

Warum es gut tut, auf einem Pferd zu sitzen, habe ich erst lernen müssen. Dieses große Tier, genannt Pferd oder Pony (ich weiß nicht, wie sie noch alle heißen), also die haben mir immer großen Respekt abverlangt. Soviel Kraft, soviel Gewicht – da halte ich lieber Abstand, denn eine zu große Nähe macht Angst.

Dann aber lernte ich eine andere Seite kennen. Und heute bin ich ein überzeugter Freund von Antonio, einem Kasachisches Kaltblut, einem geduldigen Pferd mit einer so unerschütterlichen Ruhe, dass ich Toni, wie wir ihn nennen, immer wieder gerne begrüße.

Nun, das ist ein Teil meines Lernprozesses der letzten Monate, denn ich habe mit dem Therapeutischen Reiten begonnen. Heute steige ich von meinem Rollstuhl in der Reithalle auf das Podest, neben dem Toni und Annika, die Reitlehrerin und Therapeutin, stehen. Toni wartet in aller Ruhe ab, dreht den Kopf in Richtung Rollstuhl, er weiß, dort warten die Möhren auf ihn. Die gibt es aber erst nach der Arbeit. Ich hangele mich meinen Armen und der Unterstützung von Annika auf Tonis Rücken. Gar nicht so einfach, ein Bein muss schließlich über den Rücken hinüber und meine Beine wollen oft nicht so ohne weiteres (Spätfolgen der Kinderlähmung), da ist Hilfe erforderlich. …

Es geht voran!

Ab heute übernimmt Irma die Nachfolge von Annika und verwaltet mit der Unterstützung von Maj Anna unsere Stallseiten! Gutes Gelingen!

Irma traut sich
Irma

Neuigkeiten

Während der Reiterhof wieder fleißig zugeschneit wird, und wir unsere Vorbereitungen für das nächste Schlittenfahren treffen, passieren noch einige andere Dinge bei Dalarna. Wer sich das genauer anscheuen möchte, findet in unserer Galerie neue Bilder vom Reiten bei Johannes Beck-Broichsitter und von der Pferdezahnarztausbildung (was für ein Wort :-)) bei Louis Pequin!

Viel Spaß dabei!

Kleiner Nachtrag

In unserer Galerie können alle Interessierten jetzt endlich auch Fotos vom Grossen und Kleinen Hufeisen dieses Jahres finden! Entschuldigt die Verspätung…

Therapeutisches Reiten im Herbst

Nachdem die Herbststürme der vergangenen Woche alle Reiter in die Halle verbannt hatten, brach am Montag ein sonniger Herbsttag an. So nutzten Helmut und Irma die Gelegenheit, um mit dem betagten Antonio einen Spazierritt auf den Kattenberg zu unternehmen und von dort „oben“ den Ausblick übers Land zu genießen. Antonios flauschiger Winterpelz übertraf die wärmende Wirkung der Sonnenstrahlen bei weitem und Helmut konnte gemeinsam mit ihm die Ruhe des Morgens genießen. Auch die Herausforderungen des Bergaufkletterns und Bergabschaukelns meisterten die beiden Herren als gut eingespieltes Team.
Wie immer konnte Antonio es kaum erwarten, seine Belohnung in Form von Bio-Möhrchen geräuschvoll zu zerkauen.

Helmut und Antonio - gute Laune im Herbst
Helmut und Antonio
Ganz entspannt
Ganz entspannt

Kurzurlaub im Reiterpark Max Habel

Bergauf

Bericht von Nicole mit Ergänzungen von Annika:

Vom 22.10. 2010 bis zum 23.10.2010 sind sechs Pferde (Jansie, Mae, Tom, Natan, Bosse, Suleika)  und sieben Reiter (Annika, Irma, Maj-Anna, Insa, Sarah, Janina, Nicole) zusammen nach Süsel zum Geländepark Max Habel galoppiert.

Als wir im Dunkeln und im strömenden Regen am Freitag Morgen unsere Sachen und die Pferde verpackten, wurde doch einige Male der Sinn und Zweck der ganzen Aktion in Frage gestellt. Nach all der Vorarbeit ließ Annika aber keine Zweifel gelten, und es ging im Morgengrauen los auf die Fahrt Richtung Ostsee. Und siehe da: Während wir fohren, klarte es um uns herum auf und bei unserer Ankunft wartete auf uns ein leerer Park in herrlichste, herbstliche Morgensonne getaucht. Die Pferde und Reiter fühlten sich gleich pudelwohl, als sie sich an die ungewohnte schöne und große Umgebung gewöhnt hatten.

Herr Lewerenz, unser Trainer für das Wochenende, nahm uns freundlich in Empfang, wir machten alle Pferde und Reiter startklar, und dann sollte es losgehen. Ganz entspannt durften wir erst einmal die große Runde oben herum um die ehemalige Kieskuhle reiten. Anschließend kamen wir beim Trab- und Galopptraining schon alle etwas mehr aus der Puste, aber so aufgewärmt konnten wir uns den Berg- und Talbahnen stellen, die Herr Lewerenz für uns ausgesucht hatte. Weiter ging es mit den ersten kleinen Baumstämmen, die alle zuerst im Trab, später aber auch im Galopp gut bewältigt wurden.

In der Mittagspause wurde uns im kuschelig warmen Kaminzimmer ein kräftiger Eintopf und leckerer Apfelkuchen serviert, natürlich erst nachdem wir alle Pferde versorgt und ihnen ein kleines Paddock gebaut hatten.

Am Nachmittag ging es gleich weiter. Herr Lewerenz sagte den Weg und die Aufgaben an. Mit einer großen Runde um das Gelände begann der abwechslungsreiche Unterricht. Bei dem Rundritt konnte man sogar einen Hirsch mit schönem Geweih entdecken, anschließend ging es im Schritt/Trab über eine Brücke und unter der Brücke durch, wo ein kleiner „Wassergraben“ war. Am Anfang war das aufregend für alle, aber nach ein paar Wiederholungen war dies auch keine komplizierte Aufgabe mehr.

Nach der kleinen Eingewöhnungsphase ging es mit dem „Treppen steigen“ weiter.  Im Schritt die Stufen hoch, dabei war es bei Natan und Mae eher Einspringen und bei Tom ein Krabbeln. Bergauf sahen auch alle Reiter noch glücklich aus, aber als es bergab ging verzogen sich einige Gesichter zu lustigen Grimassen. Man konnte sehen, dass es für beide Seiten, also Pferd und Reiter, nicht leicht war, jedoch sehr viel Spaß gemacht hatte. Nach der Treppe wurden noch einige kleinere und größere Sprünge gesprungen und dann wurde es dunkel, so dass wir für diesen Tag Schluss machen mussten. So wurden Pferde und Reiter erneut verladen und dann ging es in die Nachbarortschaft Vinzier , wo wir sehr verwöhnt wurden: Der Hänger wurde schneller entmistet als wir widersprechen konnten und unsere Pferde versorgt. Nachdem alles aufgeräumt und versorgt und die Autos entladen waren, die Menschen geduscht und sich gut duftend  in die häuslichen Stallungen zurück gezogen hatten, gab es für die Reiter als Stärkung Spagetthi. Abends besuchte uns noch Herr Lewerenz, um den nächsten Tag zu planen. Anschließend erzählte er uns die Entstehung und Geschichte des Reiterparks und verabschiedete sich zu späterer Zeit. Wir saßen anschließend noch ein Weilchen in gemütlicher Runde beisammen und genossen in kicheriger Stimmung die Umgebung und die Entspannung nach einem anstrengenden und aufregenden Tag.

Am nächsten Tag ging es um 8:00 Uhr zum Frühstück, wo wir wieder verwöhnt wurden, denn der Tisch war gedeckt, und die Brötchen warteten schon darauf verspeist zu werden. Noch genossen alle die Ruhe vor dem Sturm, denn der Tag zuvor hatte seine Spuren hinterlassen (Muskelkater und Schmerzen von der ungewohnten Sicherheitsweste). Dann wurden die Pferde wieder verladen, was sie übrigens alle Male anstandslos hinter sich brachten, und ab ging es zum Reiterpark. Dort angekommen wurden die Pferde entladen, geputzt und gesattelt damit es sofort wieder los gehen konnte. Zur Wieder-Eingewöhnung ging es eine große Runde durch Park, anschließend wieder über die Brücke und durch den, an diesem Tag „leeren“ und eher matschigen Wassergraben. Da Pferd und Reiter sich schnell wieder an das Klima gewöhnt hatten, wurde auf dem riesengroßen Dressurviereck der leichte Sitz ca. 5 Minuten geübt, wo jeder nach 2,5 Minuten seine Oberschenkel spürte. Nach dieser Aufgabe ging Herr Lewerenz mit uns zu der andern Seite des Parks wo wir eine bestimmte Zeit galoppieren mussten, und anschließend kurze Pausen hatten. Bei der Aufgabe hat man gemerkt, dass die Pferde eine bessere Kondition hatten, als die schwere Last, die sie dazu noch tragen mussten. Nach der „Raserei“ kamen erneut die Treppe und die Distanz vom Vortag noch mal zur Übung und dann war Mittag.

Gegen Mittag stieß Andreas auch wieder zur Truppe und wir alle fuhren gemeinsam mit Herrn Lewerenz nach Eutin in eine Pizzeria.

Gestärkt und mit neuen Kräften ging es, als wir wieder in den Park kamen, ab auf die Rennbahn. Es waren zwei Strecken: Die eine war ca. 1000 m und die andere 1680 m lang. Erst erkundete das ganze Gespann die Wege zusammen, man entdeckte erneut den Hirsch und viele Wildschweinspuren. Nachdem das Gelände im Schritt und Trab abgeritten wurde ging es los. Jeder einzeln und auf Zeit. Als die einzelnen Paare (Pferd/Reiter) nach den Strecken außer Atem und einem Lächeln wieder im Ziel waren, merkte auch bei dieser „Prüfung“  jeder, was man selbst für eine schlechte Kondition hatte. Nach der Rennbahn ging es für alle „erschossen“  wieder in den Park und als Abschied, ein wunderschönes Bild im kleinen Teich mit dem Sonnenuntergang. Wehmütig fuhren alle zurück in den Kattendorfer Heimatstall.Badespaß am Schluss

Ein großes Dankeschön geht an Annika für die gute Planung, an Andreas, dass er mitgekommen ist und ordentlich geholfen und wunderschöne Bilder gemacht hat und an Herrn Lewerenz, der für einen entspannten, aufregenden, netten und wunderschönen Kurzurlaub gesorgt hat. Es lohnt sich, diesen Ausflug zu wiederholen! Es waren zwei wunderschöne Tage, und wir haben viel gelernt.

Kleines Hufeisen

Es ist wieder soweit: Auch in diesem Jahr warten rund 35 kleine und größere Reiter ungeduldig darauf, die Prüfung zum Kleinen Hufeisen zu absolvieren. In den Gruppen, die von uns dieses Jahr dazu ausgewählt wurden, wird schon fleißig in Theorie und Praxis geübt. Und am

Freitag, 24.09. 2010

um 15.00 Uhr

natürlich bei uns im Reitstall

ist es dann soweit!

Alle Eltern, Großeltern, Freunde und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, und wir hoffen, dass bis ca. 18.30 Uhr alle Prüflinge ihr Kleines Hufeisen in den Händen halten.

Viel Erfolg wünscht das Team vom Kattendorfer Reiterhof!

„Aus einer Kartoffel wächst ein zarter grüner Spross“ oder Urlaub in der Lüneburger Heide.

Geschrieben von Paul

Sieben Tage in der Lüneburger Heide mit 11 Frauen im Alter von 4 bis 69 Jahren, drei Männern und 10 Pferden. Welches Abenteuer wartete da auf mich. Ab Mittwochnachmittag lag in der Stallluft ein Hauch von Vorfreude. Überall wurden Haufen gebildet mit Dingen, die nicht vergessen werden durften. Am Freitagmittag fuhren Imme, Martin und Göta mit zwei Pferden als erste nach Soltendieck/Heuerstorf in der Südheide. Im Laufe des Nachmittags lieferten Nicoles Eltern wohlbehalten ihre Tochter, Insa, Janina und zwei weitere Pferde dort ab.

Am Samstagmorgen trafen wir uns um 9.00 Uhr im Reitstall, um die restlichen sechs Pferde zu verladen und mit  Maj Anna, Irma, Annelie, Annika, Mio, Sophia, Inken, Kristin, Hauke und mir der Vorhut hinterherzureisen.

So schlugen Kristin und Hauke zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie halfen uns beim Pferde-Transport, Kristin nutzte das Wochenende zum Ausreiten und Hauke zum Entspannen.

Die Erleichterung war bei Allen groß, als sämtliche Pferde, Reiter und Fahrer wohlbehalten auf dem Reiterhof Hölken in Heuerstorf angekommen waren. Samstagnachmittag gewöhnten sich die Pferde langsam an ihre neue und ungewohnte Umgebung. Schön konnte man beobachten, wie sich die Strukturen in der Herde veränderten.

Am Samstagnachmittag fand die erste Dressureinheit in der großen Reithalle, am Sonntag ein Handarbeits-Training und eine Dressurstunde mit Pilates-Bällen statt. Die halbaufgeblasenen Bälle zwischen Po und Sattel sollten uns nicht nur aufheitern, sondern sorgten in der Tat spürbar dafür, unsere Bewegung und Balance zu fördern.

Am Montagvormittag ritten wir das erste Mal mit den Pferden aus. Lange Feldwege zum Galoppieren waren für Pferde und Reiter eine ungewohnte und erfreuliche Abwechslung. Insgesamt ritten wir am ersten Tag etwa 2h 30min aus. Nachdem wir erschöpft aber insgesamt zufrieden zum Hof zurückgekehrt waren, nahmen wir einen kleinen Mittagssnack ein.

Am Nachmittag hatte die eine Hälfte der Gruppe Unterricht auf Pilates-Bällen. Die zweite Hälfte hatte nach einem ausgiebigen Abendbrot Unterricht. Als wir uns mit vollen Bäuchen auf die Pferden quälten, benannte Annika die erste Übung: „Schwabbelübung“! Hierbei sollten wir möglichst entspannt auf unseren Pferden sitzen und fühlen wie in unserem Bauch die Kartoffeln hin- und herschwabbeln. Allen Reitern war nach den köstlichen Kartoffelröstis von Annelie klar, wie wir zu sitzen hätten. Diese Übung war verhältnismäßig einfach. Die zweite Übung erforderte hingegen deutlich mehr Koordination. Um zu beschreiben, wie wir jetzt sitzen sollten, prägte Annika den poetischen Ausspruch: „Aus den Kartoffeln wächst nun ein zarter grüner Spross“. Alles ganz logsich, oder?

Am Dienstagvormittag fand Einzelunterricht nach Absprache statt. Die Schüler der ersten Hälfte der Gruppe hatten jeweils eine halbe Stunde Zeit, intensiv unter Annikas Anleitung an individuellen Problemen zu arbeiten.

Am Nachmittag fand erneut ein Ausritt statt. Wir ritten eine ähnliche Runde wie am Montag. Nur dass unsere Pferde bereits deutlich entspannter waren als noch am Montagmorgen.

Am Mittwochvormittag fand, mit der zweiten Hälfte, Einzelunterricht statt. Dabei konnten die Zuschauer Zeuge von weiteren interessanten Vergleichen werden. Annika stand auf dem Platz – mit ihrem obligatorischen Tim Hortons Becher mit Tee – und rief mir zu: „Das muss so losgehen, als würdest du deinem Pferd einen Böller in den Hintern schieben!“ Oder auch eine andere Variante:“ Setz dich so hin, dass du die Wurst vorne raus drückst!“ Als die Umstehenden beruhigt waren, dass es sich hierbei nur um eine von Annikas berüchtigten Visualisierungen handelte, und die Reiter offenbar in der Lage waren, etwas aus diesen Anweisungen zu machen, konnte man Annika bald rufen hören: „Und dann nicht überrascht sein, wenn es auf einmal klappt“.

Nachmittags ritten wir unter Irmas Aufsicht aus. Annika blieb zu Hause und genoss den sonnigen Tag ohne uns und mit ihren Kindern.

Für Donnerstag war unser Tagesausritt geplant. Morgens um 10.00 sollten wir fertig auf dem Pferd sitzen. Beim Frühstück wurde umso mehr gegessen, um alle eventuell leeren Kalorienspeicher aufzufüllen. Um 10.15 verließen wir den Ferienhof. Unser Ausritt führte uns als erstes eine halbe Stunde an einer schönen Allee entlang. Nachdem wir die erste kleinere Brücke alle auf den Pferden gemeistert hatten, bestiegen wir die zweite Brücke über einen Elbe- Seitenkanal. Unsere Pferde waren so überrascht von der ungewohnten Sicht auf große Schiffe und viel Wasser von oben, dass sie erst nachdem drei Pferde geführt wurden diesen über die Brücke folgten. Aber gelohnt hat sich das Abenteuer allemal, denn auf der anderen Seite wartete ein traumhaftes, großes Wald- und Heidegebiet, in dem wir viele Stunden reiten konnten. Maj Anna und Annika führten uns dabei abseits der großen Straßen durch unerforschten Wald. Großartig!!!

Am Freitagvormittag nutzen wir noch einmal die Möglichkeit des Unterrichts von Annika, dieses Mal in Klein-Gruppen. Am Nachmittag ritten wir durch den nahen Wald und die Felder. An einer verabredeten Stelle trafen wir uns mit Martin zu einem Foto-Termin (s.Galerie). Am Abend waren wir alle in einer wehmütigen Stimmung. Gemeinsam mit Todd, der am Nachmittag angekommen war, machten wir ein kleines Feuer und ließen den Abend und die Woche ausklingen.

Am Samstagmorgen ritt eine kleine Gruppe von Unerschrockenen schon um 7.00 Uhr ein letztes Mal. Nach dem Frühstück wurden die ersten Autos für den Heimweg bepackt. Als wir die ersten Pferde in Kattendorf entluden, war deren Freude, bei ihren Kumpels und auf heimischem Terrain zu sein, bei allen deutlich spürbar. Ohne Zwischenfälle verlief auch die Nachmittags-Tour. Erschöpft, aber froh kehrten alle heim – nach dem Ausräumen des Pferdezubehörs und der Reinigung der Pferdehänger, versteht sich.

Die Reise war für mich ein Gewinn! Wir haben uns von einer neuen Seite  und einfach besser kennengelernt, konnten unsere reiterlichen Fähigkeiten verbessern und hatten zusätzlich noch eine Menge Spaß. Und eine besondere Freude war es für uns alle zu beobachten, wie unsere Pferde diesen „Urlaub“ sichtlich genossen und sich trotz intensiven Trainings jeden Tag frischer und entspannter bewegten.

Unser ganz besonderer Dank gilt Annika, die unsere Reitfähigkeiten individuell und vielseitig gefördert hat  und uns anschaulich durch die Videos der Reitstunden das eine oder andere Sitzproblem erkennen ließ. Kompliment für ihre logistische Meisterleistung der Pferde- und Reiter-Transporte, die vollkommen aufging! Danke auch Familie Franke und Schulze, die unsere Pferde-Transporte ergänzten. Großen Dank ebenfalls an Familie Schwiebert, Reich und an Andreas für den selbstlosen Verleih von Zugfahrzeugen und Hängern. Ganz herzlicher Dank an dieser Stelle für einen unvergesslichen Urlaub in harmonischer  Atmosphäre.

Die Fotos zu diesem Bericht findet Ihr in unserer Fotogalerie!